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Zutaten
<ul><li><strong>Reife Bananen:</strong> Sie sorgen für natürliche Süße und Feuchtigkeit. Wähle sehr reife Bananen mit braunen Flecken, damit die Kekse perfekt süß werden.</li><li><strong>Mandelbutter oder Erdnussbutter:</strong> Diese bindet die Zutaten ohne Ei oder Backtriebmittel. Achte hier auf ungesüßte Varianten für weniger Zucker.</li><li><strong>Schnell oder zarte Haferflocken:</strong> Sie ersetzen Mehl und geben den Keksen eine nussige, angenehme Textur. Für glutenfreie Kekse sollten zertifizierte glutenfreie Haferflocken verwendet werden.</li></ul>Anleitung
<dl><dt><strong>Schritt 1 Backofen vorheizen:</strong></dt><dd>Heize den Ofen auf 175 Grad Celsius (350 °F) vor. Lege ein Backblech mit Backpapier aus oder fette es leicht ein.</dd><dt><strong>Schritt 2 Bananen zerdrücken:</strong></dt><dd>Gib die reifen Bananen in eine Schüssel und zerdrücke sie mit einer Gabel, bis die Masse größtenteils glatt, aber noch leicht stückig ist.</dd><dt><strong>Schritt 3 Zutaten vermischen:</strong></dt><dd>Füge die Mandel oder Erdnussbutter und die Haferflocken hinzu. Rühre alles gut um, bis ein klebriger Teig entsteht. Ist die Nussbutter kühl und schwer zu rühren, erwärme sie kurz in der Mikrowelle.</dd><dt><strong>Schritt 4 Kekse formen:</strong></dt><dd>Setze mit einem Löffel kleine Teighäufchen auf das Backblech. Die Kekse verlaufen kaum, daher kannst du die Form nach Wunsch gestalten – rund ist klassisch.</dd><dt><strong>Schritt 5 Backen:</strong></dt><dd>Backe die Kekse 10 bis 12 Minuten, bis sie an den Rändern leicht goldbraun sind.</dd><dt><strong>Schritt 6 Abkühlen lassen:</strong></dt><dd>Lass die Kekse mindestens 15 Minuten auskühlen, bevor du sie vom Blech nimmst, damit sie fest werden.</dd></dl>
Lagerungstipps
<p>Hebe übrig gebliebene Kekse in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf so bleiben sie bis zu einer Woche frisch. Für längere Haltbarkeit lassen sich die Kekse problemlos in einem Gefrierbeutel bis zu drei Monate einfrieren.</p>Zutatentausch
<p>Wenn du keine Mandel oder Erdnussbutter hast, kannst du auch Cashewbutter oder eine andere natürliche Nussbutter verwenden. Solltest du Haferflocken nicht mögen, probiere stattdessen gemahlene Mandeln, beachte dabei aber eine Anpassung der Flüssigkeitsmenge.</p>Serviervorschläge
<p>Diese Kekse schmecken hervorragend pur oder zusammen mit einem Glas pflanzlicher Milch wie Mandel oder Hafermilch. Man kann sie auch leicht in Joghurt bröseln oder mit frischem Obst kombinieren.</p>
Rezept FAQs
- → Welche Haferflocken eignen sich am besten?
Sowohl zarte als auch kernige Haferflocken funktionieren, wobei schnellkochende Haferflocken eine weichere, etwas klebrigere Struktur erzeugen. Für eine glutenfreie Variante unbedingt zertifizierte Haferflocken verwenden.
- → Kann ich anderes Nussmus statt Mandelmus verwenden?
Ja, natürlich. Erdnussmus oder Cashewmus sind gute Alternativen und beeinflussen den Geschmack unterschiedlich, bieten aber dieselbe Bindefunktion.
- → Sind die Kekse auch für Allergiker geeignet?
Die Kekse sind glutenfrei, milchfrei und eifrei. Bei Nussallergien sollten Sie das Nussmus durch Sonnenblumenkernmus oder eine andere Alternative ersetzen.
- → Wie kann ich den Geschmack variieren?
Zimt, Vanilleextrakt, eine Prise Meersalz oder Schokoladenstückchen lassen sich leicht hinzufügen und verleihen den Keksen ein intensiveres Aroma.
- → Wie bewahre ich die Kekse am besten auf?
Die Kekse halten im luftdichten Behälter im Kühlschrank etwa eine Woche frisch. Zum längeren Aufbewahren eignen sich Tiefkühlbeutel im Gefrierschrank bis zu drei Monaten.